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U2: Städtisches Klinikum Nr. 30 des Stadtrats Kharkiv

U2: Städtisches Klinikum Nr. 30 des Stadtrats Kharkiv

KNP „Städtisches Klinikum Nr. 30“ des Stadtrats Kharkiv - Narkose- und
Beatmungsgerät QRG Primus SW 4.5

Kharkiv, die zweitgrößte Stadt der Ukraine, liegt in unmittelbarer Nähe zur Kampfzone. Mit dem
Beginn des Krieges wurde die Stadt zu einer der am stärksten betroffenen Regionen, die zahlreichen
Angriffen und Beschuss ausgesetzt ist. Dies führte zu erheblichen Zerstörungen der Infrastruktur,
Verlusten unter der Bevölkerung und einer humanitären Krise. Unser aktuelles Hilfsprojekt in der
Ukraine konzentriert sich diesmal auf die Unterstützung des Kommunalen Nichtkommerziellen
Unternehmens „Städtisches Klinikum Nr. 30“ des Stadtrats Kharkiv, das eines der führenden
medizinischen Einrichtungen ist, die hochspezialisierte medizinische Hilfe leisten.

Seit seiner Gründung im Jahr 1932 hat das Krankenhaus viele Herausforderungen gemeistert, aber heute, in Kriegszeiten, wird seine Rolle bei der Bereitstellung medizinischer Dienstleistungen noch wichtiger.

An die Einrichtung wurde ein Narkose- und Beatmungsgerät QRG Primus SW 4.5 übergeben, das für die
effektive Arbeit des Krankenhauses unter Kriegsbedingungen unerlässlich ist.

In der äußerst schwierigen Zeit des Krieges in der Ukraine wird die Bereitstellung von
humanitärer Hilfe für Krankenhäuser zu einer kritischen Notwendigkeit. Das Krankenhaus bietet
weiterhin rund um die Uhr medizinische Hilfe für Patienten an, die unter militärischer Aggression leiden,
insbesondere für die Zivilbevölkerung und die Verwundeten. Dies umfasst sowohl ambulante als auch
stationäre Hilfe. In dieser schwierigen Zeit werden medizinische Einrichtungen zur letzten Zuflucht
für Menschen, die dringend Hilfe benötigen. Daher ist die Ausstattung des Krankenhauses mit modernen medizinischen
Geräten, wie dem Narkose- und Beatmungsgerät, von entscheidender Bedeutung. Ohne angemessene
Ausstattung können die Ärzte keine qualitativ hochwertige Anästhesie gewährleisten, was die Risiken
während chirurgischer Eingriffe erhöht.

Das überreichte Gerät ermöglicht es, komplexe Operationen
durchzuführen und die Sicherheit der Patienten zu gewährleisten.
Die Hilfe für Kharkiv und andere Städte in der Ukraine ist dringend erforderlich. Jeder Beitrag,
unabhängig von seiner Größe, kann einen großen Einfluss auf das Leben der Menschen haben, die
unter den Folgen des Krieges leiden. Daher ist es sehr wichtig, die Kräfte zu bündeln, um humanitäre
Hilfe zu leisten, um das Leben in dieser Region wiederherzustellen und ihre Bewohner in dieser
schwierigen Zeit zu unterstützen. Dies ist ein Symbol der Unterstützung und Solidarität mit den Menschen, die Schwierigkeiten durchleben, schafft ein Gefühl der Einheit und Hoffnung auf eine
bessere Zukunft und hilft, die zerstörte Infrastruktur wiederherzustellen, was entscheidend für die
Rückkehr zum normalen Leben ist.

Die Medizintechnik stammt aus den Krankenhäusern des Saarlandes - in diesem Fall vom Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg, wofür wir im Namen der Ukraine sehr dankbar sind.

Wir danken der Ministerpräsidentin, Frau Anke Rehlinger, die den Sammelaufruf für die Medizintechnik gestartet hat, und auch der Staatskanzlei des Saarlandes für die Unterstützung - vor allem für die Förderung der notwendigen Verbrauchsmaterialien, die für die Inbetriebnahme der Geräte im November 2025 essentiell waren.

Wir danken unseren ehrenamtlichen HelferInnen für ihre Begleitung der Spende von der Abholung bei den Spendenden, über die Prüfung der Bedarfe, Erstellung der Ausfuhrunterlagen bis hin zur Berichterstattung über das abgeschlossene Projekt.

Wir danken unserem Partner, Ukraindrop für einen sicheren Transport der Spende an den Standort.

Gemeinsam sind wir stark!

U2: Krankenhäuser und Medizin

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